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LotusGrill im Test – Der rauchfreie Holzkohlegrill

LotusGrill, der rauchfreie Holzkohlegrill. Das verspricht zumindest der Hersteller.

Am Wochenende habe ich den LotusGrill getestet und geguckt, ob er wirklich so rauchfrei grillt, oder ob das nur ein leeres Werbeversprechen ist. Zusätzlich zu diesem Testbericht gibt es auch ein Video (weiter unten im Artikel).

Im Testpaket kam per Post direkt alles mit, was man für einen ausgiebigen Test braucht:

Lotusgrill Sortiment

  • ein LotusGrill in mandarinorange
  • 1 kg LotusGrill-Buchenholzkohle
  • eine Flasche LotusGrill Sicherheitsbrennpaste
  • und noch eine LotusGrill-Grillzange in der passenden Farbe zum Grill

Das Grillgut habe ich mir kurz vor dem Test noch schnell frisch gekauft. 😉

Den LotusGrill gibt es bei rauchfreier-grill.de

LotusGrill – Lieferumfang

Kauft man den LotusGrill im Laden, bekommt man ein handliches Paket mit folgendem Inhalt:

LotusGrill Lieferumfang

  • LotusGrill mit Grillrost, Innenschale, Kohlebehälter und Anzündschale
  • Batterien
  • Anleitung (nicht mit auf dem Foto)
  • Tasche

Was man dann auf jeden Fall direkt noch mit in den Einkaufswagen packen sollte, wäre:

  • Sicherheitsbrennpaste
  • Kohle

Der LotusGrill wird gut verpackt geliefert. Alle Teile sind in Folie eingeschlagen und es befinden sich reichlich Kieselgel-Päckchen im Karton, damit auch Feuchtigkeit garantiert keine Chance hat.

LotusGrill verpackt

LotusGrill Grill verpackt in Tasche

LotusGrill Grill verpackt 06

Schnell einsatzbereit

Der LotusGrill ist im Prinzip direkt einsatzbereit. Wichtig: es werden Batterien benötigt. Richtig gelesen: der LotusGrill wird mit Batterien betrieben, zumindest ein Teil von ihm. Die Batterien betreiben einen Ventilator, der sich unter dem Kohlebehälter befindet und durch ständiges ventilieren dafür sorgt, dass die Kohle nicht qualmt.

LotusGrill Batteriefach

Das Batteriefach befindet sich auf der Unterseite des Grills und fasst vier handelsübliche Batterien.

Der Kohlebehälter

LotusGrill Kohlebehälter 11

Wie jeder Kohlegrill benötigt auch der LotusGrill Kohle zum Grillen. Im Test habe ich die mitgelieferte Buchenholzkohle direkt von LotusGrill benutzt. Laut Packung reicht der ein Kilo-Sack für sechs Mal grillen. Von der Menge her kommt das ungefähr hin. Je nach Größe der Kohlestücke passen zwischen 150 und 250 Gramm Kohle in den Kohlebehälter.

LotusGrill Buchenholzkohle

LotusGrill Buchenholzkohle 6x

LotusGrill Kohle startklar

Kleiner Tipp: um möglichst viel Kohle in den Kohlebehälter des LotusGrills zu bekommen, die Kohlestücke am besten etwas zerkleinern. Zu große Stücke nehmen gerne mal zuviel Platz weg. Hat man den Kohlebehälter gefüllt, kommt der Deckel drauf und es kann los gehen.

Sicherheitsbrennpaste

LotusGrill Brennpaste

Da wir die Holzkohle nicht im Anzündkamin oder ähnlichem anzünden, brauchen wir im Falle des LotusGrills eine Sicherheitsbrennpaste. Auch hier habe ich die lotusgrilleigene Brennpaste genommen.

LotusGrill Anzündschale

Wir setzen die Anzündschale unten in den LotusGrill ein und geben die Sicherheitsbrennpaste auf die Schale. Es kann ruhig ein dicker “Ring” an Brennpaste sein (siehe auch Video), schließlich muss die Kohle ja auch angehen. 😉

Als nächstes schalten wir den LotusGrill (bzw. den Ventilator) mit dem Drehschalter auf der Vorderseite des Grills an und stellen den Ventilator auf die höchste Stufe. Nun wird die Paste angezündet und der zuvor gefüllte Kohlebehälter auf die Anzündschale gesteckt.

LotusGrill Kohlebehälter zu 14

Sicherheitshalber sollte man dabei feuerfeste Handschuhe tragen, damit man sich nicht aus Versehen verbrennt.

LotusGrill fertig zum grillen 20

Ähnlich wie bei einem Anzündkamin wird die Kohle nun ordentlich durchgeglüht, man hört sie richtig knistern. Aber das wichtigste: gibt es Rauch? Nein, der LotusGrill verbrennt die Kohle wirklich rauchfrei. Hätte ich ja nicht gedacht. Ok, ganz am Anfang hat es mal ganz kurz ein ganz wenig gequalmt, aber das war die Ölschicht auf den Bauteilen und darauf wird auch in der Anleitung hingewiesen. Aber nach ein paar Sekunden brannte der Holzkohlegrill wirklich absolut rauchfrei.

Nach vier Minuten einsatzbereit

LotusGrill Kohle an

Laut Anleitung ist der LotusGrill bereits nach vier Minuten so heiß, dass man mit dem Grillen loslegen kann. Und wirklich: ich bin nach dem Anzünden nur kurz rein in die Küche gegangen, um die Würstchen zu holen und als ich wieder zurück war, war der LotusGrill bereits heiß. Das mit den vier Minuten kommt also locker hin.

Oben heiß, außen kalt

Auch sehr gut: das Grillrost wird richtig heiß, das Grillgehäuse bleibt jedoch kalt. Man kann problemlos mit der Hand dranfassen, es besteht absolut keine Verbrennungsgefahr. Ein großer Pluspunkt in Sachen Sicherheit.

Die Hitzeverteilung

LotusGrill Wurst

LotusGrill Wurst verbrannt

Wie schon erwähnt wird der LotusGrill schnell richtig heiß. Spontan habe ich die ersten beiden Würstchen dann auch direkt mal verbrannt, siehe Foto. 😉 Allerdings verteilt sich die Hitze nicht ganz so gleichmäßig wie bei einem normalen Grill. Konstruktionsbedingt ist es in der Mitte unter der kreisrunden Fläche (logischerweise, dort befindet sich ja auch der Kohlebehälter) am heißesten, nach Außen hin wird es immer weniger mit der Hitze. Dies sollte man bei der Grill-Planung auf jeden Fall beachten. Das Grillgut, das mehr Hitze braucht, also eher in die Mitte, den Rest dann drumherum. Mit diesem Wissen hat es dann auch ganz gut geklappt und der Rest der Würstchen wurde perfekt fertig gegrillt.

Hitze komfortabel regelbar

Was auch sehr praktisch ist: der Ventilator ist per Drehknopf regelbar. Das heißt: je höher der Ventilator dreht, desto mehr Hitze gibt es (und umgekehrt). Man regelt die Temperatur also nicht wie beim Kugelgrill mit den typischen “Lüftungsklappen”, sondern ganz bequem wie beim Gasgrill oder beim Herd mit einem Drehknopf.

LotusGrill-Brenndauer

Mit einer Kohlefüllung kann man ungefähr 45 bis 60 Minuten grillen, also knapp eine Stunde. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, wie hoch man den Ventilator einstellt. Wenn er schneller dreht, ist natürlich auch die Kohle schneller durch, dreht er langsamer, brennt die Kohle ebenfalls langsamer. Aber eine knappe Stunde ist schon ein ganz guter Richtwert.

Kapazität des LotusGrills

LotusGrill Rand

Der LotusGrill kommt mit einem Grillrost mit 32 cm Durchmesser. Damit kann man bequem und ausreichend vier bis fünf Leute begrillen. Wer mehr Leute versorgen möchte, kann zum LotusGrill XL greifen, dieser hat mit gut 40 cm ein nochmal um einiges größeres Rost. Praktisch: der “Sicherheitsbügel” rund um den Grillrost. Er verhindert das Herunterfallen des Grillguts. Zumindest ab einer bestimmten Größe. Nürnberger fallen trotzdem noch durch. 😉

LotusGrill – die Verarbeitung

LotusGrill Grill

Der LotusGrill ist qualitativ gut verarbeitet. Die Außenhülle besteht aus pulverbeschichtetem Stahl, der Grillrost und die Innenschale aus Edelstahl. Früher war der Holzkohlebehälter wohl mal eine Schwachstelle des Grills, dieser soll aber nun beim 2015er-Modell angeblich verbessert worden sein. Den Holzkohlebehälter werden wir auf jeden Fall im Rahmen des Langzeittests genaustens beobachten.

Mit seinen knapp vier Kilo wirkt der LotusGrill stabil und hat einen stabilen Stand, ist aber trotzdem nicht zu schwer und somit schön transportabel.

LotusGrill inklusive Tasche

LotusGrill Tasche

Wie oben schon erwähnt, ist der LotusGrill mit seinen nicht ganz vier Kilo ein kleines Leichtgewicht und dank der mitgelieferten Tasche kann man ihn bequem überall mit hinnehmen. Mit seinem Durchmesser von etwas über 30 cm nimmt er auch nicht viel Platz weg. Die Tasche ist im Bodenbereich nochmal extra verstärkt und macht einen stabilen Eindruck.

LotusGrill Taschenschriftzug

 

Auf dem “Deckel” ist der Schriftzug “LotusGrill” zwar nur aufgedruckt und nicht (wie zum Beispiel bei den Petromax-Taschen) aufgestickt, aber das sind nur kleine Details am Rande und schränken die Funktionalität der Tasche ja nicht ein.

Die Reinigung

Nach dem Grillen kommt natürlich auch immer das Aufräumen und sauber machen. Beim Grillen mit dem LotusGrill tropft das Fett vom Grillrost in die Innenschale. Da aber sowohl Grillrost auch als Innenschale aus Edelstahl sind, kann man die Teile einfach in die Spülmaschine geben. Einfacher geht’s nicht.

An unserem Test-Grillabend hat es sogar gereicht, die Innenschale mal kurz mit heißem Wasser auszuspülen, das Fett und diverse “Grillrückstände” sind super leicht abgegangen. Aus hygienischen Gründen habe ich natürlich auch nochmal kurz mit einem Lappen und Spüli durchgewischt. Und wie gesagt: wer es ganz einfach haben möchte, gibt die Edelstahlteile einfach in die Spülmaschine.

Der Kohlebehälter wird nach der Grill-Session zu einem Aschebehälter 😉 und sollte dementsprechend vorsichtig aus dem LotusGrill genommen werden. Wenn man sich nicht ganz so ungeschickt anstellt, klappt das ohne große Sauerei.

Die Anleitung

LotusGrill Anleitung

Eine Anleitung liegt dem LotusGrill natürlich auch bei. Hier wird alles recht einfach und logisch erklärt. Allerdings hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle noch ein paar Skizzen gewünscht (wie sie sich zum Beispiel auf der Verpackung des Grills befinden). Die hätten die ganze Sache noch einen Ticken leichter erklärt, ohne viele Worte.

LotusGrill-Zubehör

Passend zum LotusGrill gibt es auch eine komplette Zubehör-Serie die auf den Grill abgestimmt ist. Wer Lust auf Pizza vom Grill hat, greift zum Pizzastein. Wer mit dem LotusGrill braten, backen, schmoren usw. möchte, für den bietet sich die Glashaube an.

Auch “Kleinkram” wie Grillzangen, Marinierpinsel usw. gibt es in der Zubehör-Serie. Man kann also seinen LotusGrill noch nach belieben “pimpen”, wenn man möchte.

LotusGrill-Video

 

Lieferumfang, Montage, Grillen – all das zeigen wir euch kompakt in unserem Testvideo zum LotusGrill.

Fazit

Der LotusGrill raucht wirklich nicht und ist damit wirklich für Terrasse und Balkon geeignet. Nachbarn werden durch den Grill auf jeden Fall nicht belästigt. Zumindest nicht durch Rauch. Den Essensgeruch gibt es natürlich trotzdem noch.

Der LotusGrill ist hochwertig verarbeit und sieht richtig schick aus, ein richtiger Hingucker. Zumal kann man aus sechs verschiedenen Farben wählen.

In manchen Internetforen kann man lesen, dass die Leute den LotusGrill auch in der Wohnung benutzten. Soweit würde ich vielleicht nicht gehen. Der Grill raucht zwar nicht, aber eine Verbrennung findet ja trotzdem statt. Hierbei wird vor allem Kohlenmonoxid freigesetzt und das ist richtig gefährlich. Wer sich über die Gefahren von/durch Kohlenmonoxid mal genauer informieren möchte, kann das auf der Seite des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) machen, damit sollte man nicht spaßen.

Außerdem: draußen grillen macht eh mehr Spaß – und das kann man mit dem LotusGrill definitiv sehr gut. Dadurch, dass der Grill außen nicht heiß wird, kann man ihn sogar mit auf den Tisch stellen und der Grillmeister sitzt nicht (wie sonst so oft) abseits. Während des Tests hatte ich sicherheitshalber eine feuerfeste Unterlage benutzt, aber die wäre nicht nötig gewesen.

Wer seine Nachbarn und sonstige Mitmenschen nicht mit Qualm und Rauch belästigen möchte, kann beim LotusGrill bedenkenlos zugreifen. Dank eines umfangreichen Zubehör-Sortiments kann man ihn auch noch ein bisschen pimpen und ist nicht nur auf “normales” Grillen beschränkt.

Und immer dran denken: nicht nur Kohle, sondern auch immer Batterien beim Grillen mit dem LotusGrill dabei haben. 😉

Vielen Dank an die LotusGrill Deutschland GmbH und den Onlineshop rauchfreier-grill.de für das Testmuster.

Über Nico

Apple-User, Musik(hörer), Grafikdesigner, (Segel)Flieger, Handballer, Geocacher (MoAdventureTeam) und Kakao-Trinker. Kaffee ist auch toll! ;) Ach ja: Grillen natürlich ebenfalls!

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17 comments

  1. Versuchs mit Sand

    Hallo,

    Zu der Reinigung: etwas Vogelsand oder Wasser in die Schale geben und das Fett wird gebunden. Kein qualmen und bessere Reinigung möglich.

  2. Hallo wie ist der Geschmack ist es gleiche wie mit dem anderen Holzkohlengrills oder doch schlechter.danke vg Ceran

    • Der Geschmack ist ganz normal, wie bei jedem anderen Grill. Mir ist da nichts negativ aufgefallen.

      Viele Grüße
      Nico

  3. Servus,

    raucht der Grill nur mit der mitgelierferten Kohle nicht oder kann man auch mit “billig Standardkohle” rauchfrei grillen?

    Danke

    Liebe Grüße

    • Ich habe bisher nur die LotusGrill-Kohle benutzt. Aber ich denke mal, dass jede andere gute Kohle auch rauchfrei im LotusGrill abbrennt. Auf die ganz billige Kohle würde ich eventuell eher verzichten. Aber ich werde das mal ausprobieren.

      Viele Grüße
      Nico

      • Leider nicht. Es muss wirklich am besten die Lotusgrillkohle sein. Wir haben es mit günstiger Kohle probiert und das qualmt. =/

  4. Kann mich dem Testurteil im wesentlichen anschließen. Nur bei der möglichen Grillzeit habe ich andere Erfahrungen. Wenn man auf relativ hoher Lüfterstufe fährt, was absolut notwendig ist um Fleisch und Würste vernünftig zu grillen, ist nach max. 15 – 20 Minuten Schluß und man muss Kohle nachfüllen. Das ist zwar relativ einfach möglich aber für mich ein deutlicher Minuspunkt für den Lotusgrill.

  5. Jochen Wieduwilt

    Der Lüfter muss ja ständig laufen. Ist er laut bei voller Stufe?

    • Hallo Jochen, ich empfand den Lüfter jetzt nicht als störend. Spätestend wenn das Grillgut brutzelt, fällt er gar nicht mehr auf. 😉 Im Video kannst du dir auch anhören, wie laut der Lüfter bei höchster Stufe ist.

      Viele Grüße
      Nico

  6. Also irgendwie wollte der Grill bei mir nicht wirklich heiß werden…Die Lüftung war an und die Kohle nach einer Weile dann auch abgebrannt, nur das Grillgut wollte nichts werden. Woran kann das liegen? Wie im oben schon beschrieben wird der Grillrost nach außen hin natürlich nicht so gut erhitzt aber selbst die Mitte war nicht ausreichend heiß.

    • Hallo Dafne, auch wir hatten das Problem, dass der Grill nicht richtig heiss wurde, obwohl der Lüfter an war. Ich habe das Grillgut aus lauter Verzweiflung dann in der Küche in die Pfanne gehauen. Richtig heiß wird es nur auf der Platte in der Mitte. Der Grillabend war nicht sehr gelungen und ich war froh, daß unsere Freunde kurzfristig abgesagt hatten.

  7. ich habe da ein kleines Problem mit dem Grill. Bei den Steaks ist das fett in die Schale getropft was ja ok ist. Allerdings hat es dann angefangen zu brennen und das war nicht so toll. Was habe ich da falsch gemacht. Und die Schale läßt sich nun kaum reinigen es ist alles so schwarz wie eingebrannt. Ich glaube ich bin zu d… um mit dem Teil richtig umzugehen.Wer kann mir helfen. Gerne auch Tipps an meine Emailadresse, danke
    kerstin.main@gmx.de

  8. Also ich benutze immer die Buchenholzkohle von ProFagus. Habe bei voller Lüfterdrehzahl mindestens 35-40 Minuten hitze und sie qualmt ebenfalls nicht

    • Also das mit den Würsten kann ich bestätigen.Allerdings muß ich auch eine negative Seite hinzufügen: wenn man Steaks brät ist es nicht so toll. Die sind ja eingelegt und trotz abtropfen tropft beim braten Fett in die Pfanne.Bei mir hat der Grill dann Feuer gefangen, was nicht so toll ist. Außerdem ist das reinigen dadurch nicht so leicht, also nichts mit Spülmaschine.Fleißig schruppen und man hat immer noch Rückstände in der Pfanne. Auf Nachfrage beim Hersteller bekam ich als Antwort: ” man soll die Steaks da eben nicht einlegen, es wäre ja klar das das Fett dann brennt”. Eine super tolle Antwort.
      Fazit von mir: Bratwürste braten ok, Steaks nicht

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